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Bei der Western Pleasure werden die Pferde in der Gruppe geshowt. Neben den Grundgangarten können auch Hinterhandwendung und Rückwärtsrichten ( s. das Backing Off ) verlangt werden. Bewertet wird dabei der Bewegungsablauf des Pferdes. Neben der Qualität der Grundgangarten kommt es vor allem auf die Übergänge zwischen den Gangarten ( Transitions ) an, die mit möglichst unsichtbaren Hilfen geritten werden sollten. Das Pleasure Pferd sollte sich flach und taktmäßig bewegen und ruhig zu sitzen sein. Das Reiten eines solchen Pferdes sollte ohne jede Anstrengung erfolgen und Freude bereiten. Wichtig ist, dass das Pferd nicht auf der Vorhand läuft. Umstritten ist in diesem Zusammenhang die Kopfhaltung des Pferdes. Diese sollte nicht unnatürlich tief sein. Eine waagrechte Halshaltung ist hier akzeptabel, wenn das Pferd entspannt läuft und diese Halsposition anbietet (Bild). Ein gutes Pleasure Pferd sollte ein guter Beweger sein, der sich im natürlichen Gleichgewicht trägt. Es sollte sich entspannt bewegen, ohne von sich aus schneller zu werden. Pferde mit viel Vorwärtsdrang sind ungeeignet; es würde einen viel größeren Trainingsaufwand bedeuten, bis sie ruhig bei durchhängendem Zügel laufen. Und ob ein solches Pferd letztlich dem Richter einen entspannten Eindruck vermitteln kann, erscheint fraglich. |
| Die
Reining ist die Westerndressur. Hier werden Galoppzirkel in unterschiedlicher
Geschwindigkeit, fliegende Galoppwechsel, schnelle Spins ( s. |
Western Riding bedeutet übersetzt Westernreiten ( In diesem Sinne ist auch Western-Riding.de gemeint ). Daneben ist Western Riding auch eine bestimmte Disziplin innerhalb des Westernreitens. Hier wird neben den Grundgangarten auch das Rückwärtsrichten ( s. das Backing Off ) abgefragt. Zudem werden mehrere fliegende Galoppwechsel verlangt. Die Übungen sollen präzise geritten werden und das Pferd soll sich dabei locker und frei bewegen. |